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Auftritte und Neuigkeiten

2011

21.08.2011 - Auftritt beim Sommerfest in Peppenkum.

27.08.2011 - 16:00 Uhr - Auftritt beim Sommerfest der Pfarrei St. Albert.

03.09.2011 und 04.09.2011 - Auftritt beim Rodenhofer Grillfest an den Rodenhofer Schulen.

17.09.2011 - Auftritt bei einer Geburtstagsfeier in Sitterswald.

26.11.2011 - Auftritt mit den Bisttalmöwen in der Johanneskirche.

03.12.2011 und 04.12.2011 - Auftritt beim Nikolausmarkt auf dem Rodenhof.

05.12.2011 - Auftritt bei der Weihnachtsfeier des K&BVR im Bonhoeffer-Haus.

11.12.2011 - Auftritt mit den Bisttalmöwen in der Herz-Jesu-Kirche in Hostenbach.

17.12.2011 - 'Christmas Night - Das etwas andere Weihnachtskonzert' in der Mehrzweckhalle auf der Russhütte.

24.12.2011 - Auftritt bei der Heilig-Abend-Aktion der Katholischen und der Evangelischen Kirche im E-Werk.



2009

03.05.2009 - Auftritt beim Saarländischen Chorfestival 2009 in St. Ingbert

20.05. bis 24.05.2009 - Fahrt ins Allgäu

19.06. und 20.06.2009 - 5. Frühlingsfest des KBVR an den Rodenhofer Schulen

19.06.09

  18:00 Uhr - Pop-Chor
  19:30 Uhr - Shanty-Chor 'Die Bisttalmöwen' aus Differten
  20:00 Uhr - CHORIOSES

20.06.09

  16:00 Uhr - Pop-Chor
  17:30 Uhr - MGV Euphonia-Constantia
  18:00 Uhr - Chor aus Erfweiler-Ehlingen
  18:30 Uhr - Gemischter Chor des KBVR
  19:00 Uhr - CHORIOSES
  19:30 Uhr - MGV Peppenkum
  20:00 Uhr - Pop-Chor


29.08.2009 - Auftritt beim Sommerfest St. Albert

05.09.2009 - Auftritt beim Ludwigsbergfest im Rondell auf dem Rodenhof

29.11.2009, 16:00 Uhr - Weihnachtskonzert mit den Bisttalmöwen in der Basilika St. Johann

22.01.2010 - Neujahrskonzert in der Kirche St. Albert


2008

1. Neujahrs-Konzert in der Pfarrkirche St. Albert in Saarbrücken-Rodenhof

Unser erstes Neujahrskonzert unter der Schirmherrschaft von Minister Peter Jacoby am 18.01.2008 wurde von den Besuchern besonders gut angenommen und war so ein voller Erfolg.

Die Kirche St. Albert war sehr gut besucht. Die Eröffnung des Konzertes übernahm der Chor CHORIOSES, gefolgt vom Männergesangverein Euphonia Constantia und dem Gemischten Chor des Kultur- und Bürgervereins Rodenhof. Das Programm rundete der POPCHOR des BVR mit berühmten Songs ab. So wurde für jeden Geschmack etwas geboten.

Die Beiträge aller Mitwirkenden wurden von Heidi Müller vorgestellt und kommentiert. Den Ausklang des Konzertes konnten alle im Pfarrheim von St. Albert bei "Zauberhafter Unterhaltung" durch Yannik und unserer bekannt guten Bewirtung genießen.

Angespornt durch diesen Erfolg haben wir für das nächste Jahr wieder ein Neujahrskonzert geplant.


2007

Weihnachtskonzert in der katholischen Kirche in Wadgassen-Hostenbach
Weihnachtskonzert dem Shantychor Bisttalmöwen am Sonntag, 09.12.2007 um 17.00 Uhr


Weihnachtskonzert in der Ludwigskirche in Saarbrücken
Weihnachtskonzert mit Tobias Neumann an der Orgel und dem Shantychor Bisttalmöwen am Samstag, 01.12.2007 um 16.30 Uhr


Die "CHORIOSE" Fahrt ins Allgäu
Vom 16.05.2007 bis zum 20.05.2007

Von Sammlern und Jägern, Nesthüterinnen und solchen, die es noch werden wollen oder:
Eine Reise in die Berge zum menschlichen Ursprung (Allgäu)

Männer, Frauen und weitere Angehörige von Chorioses machten sich am 16.05.2007 auf in die Berge des Allgäus, um dort vom hektischen Alltag Entspannung zu erlangen. Es war ein stürmischer und regnerischer Tag und die Aussicht auf Wetterbesserung war alles andere als gut. So mussten dann die Nesthüterinnen viel Gepäck packen, welches die Sammler und Jäger im Auto zu verstauen hatten. Manche von Chorioses fuhren schon sehr früh über die Weißwurstgrenze. Andere kamen etwas später ans Ziel. Aber alle waren zum Abendessen am Tisch. Wieder gab es viele Köstlichkeiten und vor allem viel zu trinken, denn Chorioses hat immer viel Durst. Nachdem wir die mittlerweile liebgewonnenen Eingeborenen begrüßt hatten, wurde bis tief in die Nacht unsere glückliche Ankunft gefeiert.

Der nächste Tag begann wettermäßig so, wie der Tag zuvor aufgehört hatte.
Die Götter mussten verrückt sein, denn sie hatten kein Mitleid mit uns, die wir doch zur Hirnbeinalpe wollten. So traten dann alle Sammler und Jäger den beschwerlichen und sehr nassen Weg zur Hirnbeinalpe an. Auch viele Nesthüterinnen ließen sich nicht davon abhalten den Herren der Schöpfung zu folgen. Nur einige wenige Damen zogen es vor am Hof zu bleiben um so der Nässe und dem steilen Aufstieg zu entgehen. Schon von weitem hörten die Wandersleute absonderliche Töne, die wahrscheinlich nur der Peter Welschhans verstand, denn dieser gesellte sich prompt zu den Musikern und ließ seine Gitarre erklingen.

Es beschlich mich das Gefühl, dass das fremde Naturvolk (Chorioses) von den Eingeborenen erwartet wurde, denn zu unserer Gemütlichkeit und Behaglichkeit waren merkwürdige Feuer entzündet und es gab wohlwärmende Getränke in klitzekleinen Becherchen. Einer der Sammler und Jäger unseres Volkes ließ dann einen großen Becher mit der wohltuenden Flüssigkeit kreisen.

Abschied von der Hirnbeinalpe
Abschied von der Hirnbeinalpe

Zur fortgerückten Stunde begab sich dann die Gruppe auf den Rückmarsch. Und wieder wurden alle pitschnass und wieder wurde der Abend mit einem gemütlichen Beisammensein beschlossen!

Vom Kuhglockengeläut und strahlendem Sonnenschein wurde Chorioses geweckt. Wie wichtig ein reichhaltiges Frühstück heute für uns werden sollte, konnte noch niemand erahnen. Ein bedeutender Tag für die Sammler und Jäger und einige Nesthüterinnen. Mit Fahrgemeinschaften fuhren wir zur Sesselbahn nach Immenstadt. Diese brachte uns dann zum Mittag hoch. Paarweise saßen wir zusammen, nur Gabi, Philip und Ich waren zu dritt. Beim Einsteigen in die Sessel ging alles noch recht problemlos. Lustig war es jedoch anzusehen, wie einige von Chorioses vom Sessel heruntersprangen. Schön, dass der Gerd das gefilmt hatte. Da waren schon echte "Slapsticks" dabei.

Für Unkundige möchte ich erwähnen, dass der Mittag eine Erhebung (also ein Berg) ist und nicht zu verwechseln mit einem Mittagessen. Von hier hatten wir einen tollen Ausblick auf das herrliche Alpenpanorama. Lange verweilten wir nicht am Mittag. Chorioses wanderte langsam und gemächlich zur nächst höheren Erhebung, dem "Bärenköpfle". Der "Bärenköpfle" erreicht eine Höhe von 1463m. Der Höhenunterschied zum Mittag (1451m) ist also recht unbedeutend.

Am Bärenköpfle trennten sich nun die Wege von Chorioses. Eine Gruppe marschierte vom Mittag aus zurück zur Mittelstation. In dieser befanden sich die meisten Nesthüterinnen und nur zwei Sammler und Jäger, sowie der gesamte Nachwuchs. Nun kann ich von diesem Abstieg sehr wenig berichten. Laut meiner mir zugetrauten Nesthüterin war der Abstieg jedoch beschwerlich. In einer Käserei fand diese Gruppe eine schöne Rast und nach Immenstadt ging's dann wieder mit dem Sessellift. Außerdem stand ja auch "Grillen am Abend" auf unserem Programm. Dazu erklärten sich dann Leo und Annett bereit.

Grillen am Abend - erquickend und labend
Grillen am Abend - erquickend und labend

Doch wende ich mich jetzt der anderen Gruppe zu. Diese Gruppe bestand aus 4 Frauen und 8 Männern, harte Burschen, hart wie Kruppstahl und unbeugsam. Mitten in der Wildnis allein. Bereit, den Gefahren der Berge ins Auge zu sehen und im Schutze der vier Nesthüterinnen die Gipfel zu erklimmen. Ich nenne diese Gruppe: Expedition Volker - Auf der Suche nach dem Yeti

Ein Dutzend brach also auf, ein herrliches Alpenpanorama zu finden und zu genießen. Volker, der Expeditionsleiter, stellte die Gruppe auf und zwar in der Reihenfolge, in der wir zunächst den Steineberg (1660m hoch) und dann den Stuiben (1749m) erklimmen wollten. Ich durfte hinter Volker hermarschieren. Ha, ich durfte hinter Volker laufen. Ich fühlte mich geehrt. Fast fühlte ich mich wie Volkers "Stellvertreter", bis der Boss mir dann erklärte, dass die "Ungeübten" immer vorne gehen müssen. Welch eine Enttäuschung! So zogen wir los. Langsam wurden die Wege schmaler und stetig ging's bergauf. Jeder Schritt musste genau überdacht werden, denn einmal nicht aufgepasst, konnte dies schon ins Bodenlose führen. Volker ermahnte die Gruppe kleine Schritte zu machen und langsam zu gehen, die Stöcke zu gebrauchen und umsichtig zu sein. Helmut bildete den Abschluss und achtete darauf, dass die Gruppe zusammenblieb. Langsam rückte das Gipfelkreuz näher und langsam ging mir auch die Puste aus.

Jetzt näherten wir uns einer Leiter, die schon von weitem sehr hoch aussah. Für Jan und mich zu hoch. Während 10 Mitglieder unserer Gruppe hier abkürzten, gingen Jan und ich den etwas längeren Weg zum Gipfelkreuz. Aber wir kamen an und hatten einen tollen Ausblick auf die Alpen.

Die Leiter
Die Leiter

Es blieb nur noch ein Gipfelkreuz zu erwandern. Dafür mussten wie aber wieder bergab. Für mich noch nicht so schlimm. Irgendwann lag dann der Gerd rücklings auf der Erde und ich dachte schon, er wäre gestürzt und wollte schon das kleine OP-Besteck auspacken (oder besser doch einen Einlauf??), als ich bemerkte, dass der Bursche sich extra hingelegt hatte, um uns von unten zu filmen. Na, wir waren alle froh, dass ihm nichts passiert war. Da wo es bergab geht, geht es auch irgendwann wieder bergauf. Also hieß es wieder alle Kraft zusammen nehmen und Anschluss an die Gruppe halten. Volker meinte dann zu mir: "Junge, wenn es nicht mehr geht, dann mach eine Pause und zwar so lange bis du nicht mehr außer Puste bist."

Da sollte er recht behalten, denn kurz vorm Gipfelkreuz des Stuiben wurde ich dann zum richtigen Bergsteiger. An Drahtseilen sollten wir uns nun nach oben hangeln. Kopfschüttelnd sagte ich zu Volker: "Also da gehe ich nicht rauf!! Schickt mir den Medicopter 117! Gebt ihm meine Position durch und lasst mich abholen..." . Jetzt stellte sich heraus, dass der Volker nicht nur ein wirklich feiner Kerl ist sondern auch ein guter Motivator. Während meines Zaudern war Addi schon oben angekommen und forderte uns nun auf ihm das nachzumachen. Wenn man gesehen hat, mit welchem Schuhwerk der Addi da hochgekraxelt war! Erstaunlich!! Also nahm ich das letzte bisschen Mut zusammen. Vor mir ging Gerd, hinter mir der Volker. Übrigens waren die Nesthüterinnen allesamt schon oben angekommen. Ich kam dann auch am Gipfelkreuz an und wir belohnten uns mit einer längeren Rast und zwar auf der Gundalpe.

Am Gipfelkreuz
Am Gipfelkreuz

So richtig bewusst war mir eigentlich nicht, dass wir noch circa 800m Höhenunterschied nach Immenstadt zurücklegen mussten. Gemerkt hatte ich das an meinem großen Zeh, den ich mir langsam blutig gelaufen hatte, weil es ständig nur noch bergab ging. So kam es, dass Rosi und ich gemächlich den Schluss der Gruppe bildeten. Volker wartete ein Stück weiter auf uns und so waren wir wieder zu dritt. Später lasen wir noch den Rainer vom Wegesrand auf, dem die Strapazen förmlich im Gesicht standen.

Alle kehrten wir gesund auf unseren Hof zurück und dort wurde dann gefeiert bis tief in die Nacht (schon wieder). Ich für meinen Teil ging früh zu Bett. Die Berge hatten mich geschafft und ich beschloss bevor ich die Augen zumachte, nicht mehr auf Luis Trenkers Spuren zu wandeln. Trotzdem war dieser Tag für mich persönlich das absolute "Highlight".

Namentlich möchte ich hier nochmals alle Mitglieder der Expedition Volker nennen, die den menschlichen Ursprung vergebens gesucht hatten:
Die Damen: Rosi, Ute, Claudia Motsch und Heidi
Die harten Burschen: Volker, Helmut, Addi, Gerd, Jan, Jörg, Rainer und ich, de Dida.

Der Samstag zog ins Land und ein jeder tat, was er wollte. Die einen fuhren zur Breitachklamm, andere waren schwimmen oder bummelten durch Immenstadt oder blieben am Hof und faulenzten.

Mit dem Tretboot auf dem Alpsee
Mit dem Tretboot auf dem Alpsee

Da ich die beste Ehefrau von allen Freitags etwas vernachlässigt hatte, durfte sie über mich frei verfügen und so kam es dann zum Bummel in Immenstadt zusammen mit Aaron und Vera. Die freie Verfügbarkeit hatte ich mir zwar etwas anders vorgestellt, aber so sind sie halt, die Weiber!

Am Nachmittag war Kaffee und Kuchen angesagt! Spendiert von den Eingeborenen. Das machen diese Leute immer so. Da kann man wirklich staunen wie gastfreundlich diese Menschen in der Regel doch sind. Jedenfalls waren wir alle super gut untergebracht. Auch auf dem Nachbarhof.

Vielen Dank dafür von Chorioses an die Familien Schmid und Hämmerle.

Der Abend rückte langsam näher und weil die Nesthüterinnen den Sammlern und Jägern die Nahrungszubereitung verweigerten, blieb denen nichts anderes übrig als in der Schäfflerbrauerei zusammen mit ihren Familien zu speisen. Das war vielleicht klasse. Ein Spitzenessen. Feiner Gerstenschalensaft aus Gläsern, die das Naturvolk aus dem Saarland gewohnt war (sehr groß und randvoll). Ein tolles Gasthaus mit erstklassiger Bedienung, die nicht nur hübsch war, sondern auch wirklich gekonnt um die Tische wieselte, um uns zufrieden zu stellen. Spät am Abend nach unserer Rückkehr zum Hof vertilgten wir die letzten Bestände unseres Zaubertrankes, der die Macht hat, uns immer wieder glücklich einschlafen zu lassen.

Tja, dann war es Sonntag und es hieß Abschied nehmen. Abschied von den mir so geliebten Bergen...
Im Nachhinein muss ich sagen, war es ein tolles Erlebnis für mich und vielleicht auch für die ganze Gruppe. Zu guter Letzt bekamen wir noch eine Oldtimer-Rallye geboten, die vor allem Annett in höchste Verzückung versetzte. Aber dann ging es wirklich wieder Richtung Heimat. Alle kamen gesund nach Hause und das ist immer das Wichtigste.

Mein Dank gilt auch wie jedes Jahr unserer Sangesschwester Bärbel, die das alles wieder ganz prima organisiert hat.

Es waren vier wunderbare Tage, die mir mit Sicherheit eindrucksvoll und nachhaltig in Erinnerung bleiben werden. Nun hoffe ich, dass ich Euch mit meinem Bericht diese Tage wieder zurückholen konnte.

Zum Schluss noch ein wenig schmunzeln!

  1. Ein Pferd, auch ein kleines, kann ein halsbrecherisches Tempo entwickeln
  2. Nesthüterinnen sind keine Nesthocker, sondern oft sehr temperamentvoll
  3. Sammler und Jäger sammeln oftmals Briefmarken und jagen mit stumpfen Lanzen
  4. Ein gutes Paar Schuhe in den Bergen ist wie ein Sechser im Lotto
  5. Schade, dass einige nicht dabei waren, vielleicht im nächsten Jahr.

In diesem Sinne, ab in die Rinne!

De Dida

Unser guter alter Dieter

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2006

Die "CHORIOSE" Fahrt ins Allgäu
Vom 14.06.2006 bis zum 18.06.2006

Bei strahlend schönem Wetter traf sich CHORIOSES um 15.30 Uhr bei "Gerd-Bär", um gemeinsam den Weg ins Allgäu anzutreten. Einige Sangesschwestern und -brüder waren schon etwas früher losgefahren, um den Fernseher in der Grillhütte einzurichten. Denn an diesem Abend spielte Deutschland gegen Polen in der Vorrunde der Fußball-WM. Deshalb fuhren wir pünktlich los, um das Spiel noch schauen zu können und um gemeinsam das Abendbrot einzunehmen. Damit das Brot auch besser rutscht, war auch schon ein wenig "Gerstenschalensaft" bereitgestellt und so wurde es denn ein langer, vergnüglicher Abend. Nicht zuletzt deshalb, weil Deutschland die Polen besiegt hatte.

Der nächste Tag begann mit herrlichstem Sonnenschein und einem ausgiebigen, langen Frühstück. Für diesen Tag war eine Wanderung zur Hirnbeinalpe vorgesehen. So machte sich nach dem Frühstück der komplette Kreis der Männer und nur einige wenige Damen auf den Weg zur "Hirnbein". Der Rest der Frauenwelt fuhr bequem die Hälfte der Strecke mit dem Auto. Demzufolge waren die Damen denn auch recht früh am Brunnen des kühlen Bieres, während die armen Wandersleut' sich schwitzend die Berge hinauf quälten. Einigen von den Brüdern macht das Schwitzen ja nichts mehr aus, weil sie schon abgehärtet sind durch regelmäßiges Saunieren in Gerd-Bär's Schwitzkiste.

Die stolzen Wanderer
Die stolzen Wanderer

Jedenfalls wurden die Wanderer durch eine tolle Aussicht auf den Alpsee belohnt. Nachdem wir die Aussicht genossen hatten, zogen wir auch zur "Hirnbein". Telefonisch bestellte Gerd ein "kühles Bier" für uns alle, so dass die trockenen Kehlen wieder Grund hatten, sich riesig zu freuen.

Zunächst saßen die Wandersleut' noch in der Sonne. Nachdem einige Gäste gegangen waren, konnten sich die Wanderer auch in den Schatten setzen. Mit viel Mühe gelang es uns an diesem Nachmittag, mit den Damen ein, zwei Lieder zu singen. Vielleicht war es wirklich zu warm. So kam es, dass erst so richtig gesungen wurde, als die Männer unter sich waren und es etwas abgekühlt hatte. Irgendwann hatte Jan ein merkwürdig großes Wasserglas organisiert, das dann immerzu die Runde machte. Es wurde stets gemütlicher und keiner hatte so richtig Lust, auf unseren Bauernhof zurück zu kehren. Auch die Tatsache, dass wir eigentlich am Abend schwenken wollten, gemeinsam mit unseren Familien, ließ uns trotzdem auf der 'Hirnbein' ausharren.

Bis, ja bis plötzlich Gaby und Andy vor uns standen und uns sanft dazu bewegten, jetzt endlich mit ins Tal zu fahren und gemeinsam Abend zu essen.

Hans Jörg war an diesem Tag in hervorragender "Schwenker-Laune" und versorgte uns mit bestem Fleisch! Vielen Dank! So klang ein toller Tag bei recht mäßigem Biergenuss mit viel Freude aus.

Auch am nächsten Tag hatten wir wieder Glück mit dem Wetter und so zog es uns an dem Alpsee zum "Tretboot fahren". Ich habe gelernt, dass man beim Bootfahren die etwas vollschlankeren Menschen vorne einsteigen lassen muss, weil sonst die Gefahr des Kenterns zu groß ist. Gerd, Gaby und ebenso die Kinder testeten den See mal aus, wie gut es sich denn darin schwimmen ließe. Fazit: Etwas kühl aber angenehm.

Eine Bootsfahrt die ist lustig
Eine Seefahrt die ist lustig

Bevor wir dann zum "Schmied-Hof" zurück aufbrachen, besuchten wir das Kuhnert-Kaufhaus, von dem vor allem die Damen sehr angetan waren. Den späten Nachmittag verbrachten einige von uns im Missener Freibad oder am Hof selber, bevor wir uns zum gemütlichen Abendessen beim "Obre Wirt" trafen. So fand auch dieser Tag einen schönen Ausklang.

Unser "Gerd Bär" hatte im Freibad den Vorschlag gemacht, "morgen in aller Frühe gegen 5.30 Uhr" zur Pfarralpe aufzubrechen. Dieser Vorschlag fand bei den Männern und Heidi allgemeine Zustimmung und so begann der nächste Tag mit einer Wanderung zur Pfarralpe. An diesem Morgen war es kühl und regnerisch, aber die Vorhersagen des Wetterdienstes ließen uns hoffen.

Im Frühtau zu Berge
Im Frühtau zu Berge

Für das frühe Aufstehen wurden die Wanderer mit einem herrlichen Blick über den Alpsee, der teilweise verschlafen unter Regenwolken lag, und einer zünftigen Brotzeit belohnt. Auch die Tatsache, dass die Wandergruppe plötzlich umringt war von "gefährlichen" Rindviehchern, konnte die gute Laune nicht trüben. Auch weil sich das Wetter besserte und Rainer schöne Geschichten von "Vögeln" zu erzählen wusste. Diese Geschichten rangen Aaron den lapidaren Kommentar ab: "Was für ein Glück, dass Kühe nicht fliegen können!". So machten wir uns auf den Rückweg und kamen pünktlich zum Frühstück beim Schmied-Hof wieder an.

In der Brauerei unseres Vertrauens
In der Brauerei unseres Vertrauens

Nachdem sich alle gestärkt hatten, brachen wir zur Brauereibesichtigung auf. Über die Herstellung des Bieres will ich aber nicht weiter berichten. Wichtig für uns alle war der Umstand, dass uns das Bier sehr gut bekommen ist. Den Nachmittag verbrachten wir mit dem Besuch der Firmen Trigema und Birkenstock, um auch dort günstig einzukaufen. Derweil waren Elfi und Familie mit Vorbereitungen zur Geburtstagsfeier beschäftigt. Einige von den Sängerinnen und Sängern fanden viel Spaß beim Tischfussballspielen. Andere beschäftigten sich mit lesen oder schlafen. Ab einem gewissen Zeitpunkt war jedenfalls die ganze Schar zusammen und so wurde kräftig in Elfis Geburtstag hineingefeiert. Müde und zufrieden fand wohl ein jeder in dieser Nacht sein Bett, denn am nächsten Morgen musste gepackt werden und wir mussten uns leider von unseren Gastgebern verabschieden.

Das erste Fahrzeug, das sich in Richtung Heimat aufmachte, war die gelbe Knutschkugel von Elfi. Zirka eine Stunde später folgte der Rest der Sangesschar. Wir waren schon ein gutes Stück unterwegs, als Gerd plötzlich auf einen Rastplatz abbog. Er teilte uns mit, dass Elfi eine Panne hatte. Spontan erklärte sich Gerd bereit, Elfi abzuholen. So wurde Gerds Besatzung und Gepäck auf die anderen Wagen verteilt und Gerd erwies sich als der Retter in der Not. Vielen Dank.

Ja, Gerd Bär, so halten Sänger zusammen.

Eine schöne Reise fand so langsam ein Ende und ich glaube, wir waren alle froh, wieder zu Hause zu sein, denn da ist es ja doch am schönsten.

Ganz besonders danken will ich unserer Sangesschwester Bärbel, die nicht nur wunderbar singen kann, sondern auch die komplette Reise durchorganisiert hat.

Bärbel, das war Spitze!

Mit einigen Bemerkungen und Anmerkungen will ich hier meinen Bericht enden lassen.:

- Dieter hatte ordentlich Sonnenbrand
- Gaby machte aus der Hirnbeinalpe die Hirnwehalpe
- Heike hatte zwei wunderschöne französische Dackel mit.
- Aaron wollte unbedingt eine bestimmte Kuh mit einer bestimmten Nummer als Steak auf seinen Teller
- Ute und Vera sind WM-reif fürs Tischkicken
- Horst sollte mal einen großen "Nasenspatz malen"

Dieter

Unser guter alter Dieter

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2005

Obst- und Gartenbauverein St. Ingbert
Weihnachtsfeier des Obst- und Gartenbauvereins St. Ingbert am 11.12.2005

Weihnachtsfeier des Bügerverein Rodenhof
Weihnachtskonzert im Gemeindesaal des Dietrich-Bonnhoeffer-Hauses in Saarbrücken -Rodenhof am 02.12.2005 um 19.30 Uhr.

Weihnachtskonzert in der Ludwigskirche in Saarbrücken
mit den Shantychören Bisttalmöwen und Isarmöven am Samstag, 26.11.2005 um 18.00 Uhr.

Chorfahrt nach Bayern
vom 05.05.2005 bis zum 08.05.2005 findet unsere Chorfahrt nach Missen-Wiederhofen im schönen Bayernland statt.

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2004

Weihnachtsfeier des Bügerverein Rodenhof
Weihnachtskonzert im Gemeindesaal des Dietrich-Bonnhoeffer-Hauses in Saarbrücken -Rodenhof am 10.12.2004 um 19.30 Uhr.

1. Sängerfest des CHORIOSES CHOR
am 10. September 2004 ab 17.00 Uhr und am 11. September 2004 ab 11.00 Uhr
an der Grundschule Rodenhof / Ziegelstraße

Liebe Sangesfreunde, Bekannte und Unbekannte,

in diesem Jahr gestalten wir unser 1. Sängerfest in Eigenregie. Wir würden uns daher sehr freuen, wenn Ihr uns gesanglich und/oder mit Eurer Anwesenheit unterstützen würdet.

Schönes Wetter haben wir schon einmal bestellt! Für gute Stimmung und eine reichhaltige Auswahl an Nahrungs- und Nahrungsergänzungsmitteln, in flüssiger wie auch in fester Form, garantieren wir!

Die Chorfahrt in die Rhön im Juni 2004 - Jans Tagebuch
Mein Tagebuch / Ausschnitt vom 20.05 bis 23.05.04
20.05.2004

...die Sonne schiebt sich zaghaft über den Horizont, taucht die Skyline des Rodenhofes in ein zartes orangerotwasweißichfür`n Licht.

...der Hahn kräht.......nichts!
...der Saurier brüllt..... und wird von den Sängern des Chorioses Chores erhört!

Unsere diesjährige Chorfahrt, welche uns in die Rhön führt, soll pünktlich um 5 Uhr morgens beginnen. Wieso nur sooooo früh?

An Fahrzeit haben wir rund 3 1/2 Stunden kalkuliert und unser erster "großer" Stopp soll der Kreutzberg sein. Vielen wahrscheinlich bekannt wegen dem schönen Kloster und dem feinen Klosterstarkbier! Meine größte Sorge war... verträgt man(n) um neun Uhr solch einen Frühschoppen????

Dank zahlreicher Pausen, begründet darin, dass sich eine Kathederunwillige Altsängerin immer wieder in die Büsche schlagen musste, treffen wir gegen zehn Uhr auf dem Kreutzberg ein.
;-)

Zeit genug sich in die Warteschlange einzureihen und das ab 10 Uhr 30 reichlich fließendem Starkbier, unter Halleluja-Bass-Gesängen, käuflich zu erwerben. Einen zweiten Humpen bestellte ich lediglich, damit die Fahrer auch etwas von dem heiligen Hopfenblütenwasser verkosten konnten!
Ja so bin ich...selbstlos!

Nach rund 2 Stunden Aufenthalt verließen wir, bevor wir mit den "Brüdern" Bruderschaft trinken konnten, diesen gastlichen Ort und steuern unser Urlaubsdomizil, in Ostheim, an. Dank Bärbels Vorausplanung werden die rund 30 Sänger inklusive "Anhängsel, samt ihrer Habseligkeiten, schnell auf die Ferienwohnungen und Zimmer verteilt. Während und nach dem Auspacken stärkten wir uns im Hof, bei strahlendem Sonnschein, mit einen Aperitif.

Ostheim feiert just an diesem Wochenende sein 1200 Jähriges bestehen! Mit viel liebe präsentiert sich die Ort wie zur Jahrhundertwende. Die "Eingeborenen" trugen Gewänder und Kleider wie es damals üblich war. Dem interessierten Betrachter wurde weiterhin verschiedene Handwerkberufe, als auch Handwerkskünste, vorgeführt. Vom Hufschmied, Küfer, Steinmetz bis hin zum Blechler konnte man sich alles anschauen und auch erklären lassen. Es wurde auch gezeigt wie und mit welchen Mitteln zu Omas Zeiten gewaschen, gewebt, geflochten usw. wurde. Eine rundum gelungene Veranstaltung.

Bei den Bässen kam die Ausstellung rund um ein heimisches Nahrungsergänzungsmittel besonders gut an. Nur seltsam das man(n) hierfür, an den bunt geschmückten Ständen, immer zur Kasse gebeten wurde?! Meistertrunk, Abteibier, Klosterbräu, Müllerwasser, Streckbier standen uns kritischen Verkostern zur Wahl.

Den Abend ließen wir dann noch gemütlich in unserem Aufenthaltsraum ausklingen.

21.05.2004

Dank den Frühaufstehern und Prostatairritierten stand dem gemeinsamen Frühstück nichts im Wege! Wurst, Marmelade, Käse, Kaffee, Milch und über 50 Brötchen wurden jeden Morgen zum Frühstück aufgefahren. Nochmals vielen Dank, Sekt und Granufink an die Fleißigen!

Nach dieser Stärkung und diverser notwendiger Einkäufe wanderten wir hoch zur Burg. Die Wirtsleute waren zwar etwas.. na sagen wir mal seltsam* im Umgang mit ihren Gästen, aber die schöne Atmosphäre und unsere gute Stimmung sorgten für Ausgelassenheit.

*Beispiel hierfür! Wir waren rund 12 Personen und die Wirtin meinte sie sei es gewohnt, dass sich Gruppen anmelden würden! Dieter meinte dazu trocken "Kein Problem Liesel wir werden alle einzeln bestellen!"

Da an diesem Tag Philip und DB (Dieter-Bass) Geburtstag hatten war der Abend natürlich auch schon gerettet. Philip versorgte uns via Mama mit Geburtstagskuchen, DB uns wiederum mit Bier und Hönigparfüm und selbst das Grillgut war gesponsert!
Auch dir Aron, wie auch den anderen edlen Spendern und Kuchenbäckerinnen, nochmals besten Dank! Ihr habt fein gekocht!

Während Gerd und Dieter den Ostheimern demonstrierten, was und wie so alles auf einen Schwenker passt, gingen Aron, Rainer und ich in die Sauna. Zugegeben, bis heute vermute ich, dass die beiden Grillmeister lediglich angst vor meinen gefürchteten Aufgüssen hatten. Aber ich zügelte mich... aus den Erfahrungen unsere Vorfahrt (pfff da gab es schreie, rote "brandbeblaste" Ohren und Hände die scheinbar und plötzlich mit den Achselhaaren verwachsen waren).

An diesem Abend war der Aufguss aromatisch und schmerzlos. Es war auch das erste mal, dass das Aufgusskonzentrat verkostet wurde! Aaron und Rainer waren begeistert ... Marillenbrand! Auch der Honig kam gut....

Das Abendessen war sehr fein und wir saßen an diesem Abend noch lange gemütlich beisammen. Ein paar hielten durch bis 4 Uhr früh... wohl auch um unsere Nachzüglerin Petra gebührend willkommen zu heißen.

22.05.04

Wie die Tage doch vergehen.... inzwischen befand sich, dank unserer Kinder, mehr Heu und Stroh in den Wohnungen als im Heuschober und Philip sah inzwischen aus wie ein Preisboxer - so lädiert, der arme, aber nicht klein zukriegen!
Morgens trennt sich der Chor, friedlich!
Die einen gingen wandern, die anderen in die Altstadt und ein paar heizten die Sauna wieder auf. Zum gemeinsamen Abendessen fanden wir uns aber alle wieder in dem Restaurant zur Krone wieder ein.

Tja und unser letzter Abend auf dem Hof wurde nun wirklich multikulturell! Frankreich, Deutschland, Luxemburg, Österreich selbst die Balearen waren vertreten.

Ein jeder stellte etwas auf den Tisch Bier, Sekt, Wein, Schnaps und nachdem Iris leicht irritiert fragte ob wir nun ein Wanderverein seien oder was????, haben wir auch noch einige Lieder zusammen gesungen.

Irgendwie muss es uns gelingen unseren Begleitmusiker und Aushilfsbass Peter zu bewegen eine "Chorleiterassistenzschulung" zu besuchen, um somit unabhängiger von unserem Chorleiter zu sein.

23.05.04

Das letzte gemeinsame Frühstück, Koffer packen und ab ins Moor. Kalt aber sonnig war es an diesem Tag und oh Wunder trotz diverser Androhungen kamen alle wieder aus dem Moor zurück. Im Rhönhof stärkten wir uns noch einmal, mit einem feinen rustikalen Mittagessen, für die Heimfahrt.

Ein bis zwei Heimfahrer verirrten sich in bzw. um Frankfurt, was aber nicht weiter kritisch war. Meines Wissens sind alle wieder und gut nach Hause gekommen.
Ähm Lisa? hat jemand meine Tochter gesehen?????

Ich freue mich schon auf die nächste Fahrt, die uns eventuell nach Belgien oder Frankreich führt.

Ich möchte mich im Namen aller für die tolle Planung und Durchführung dieser, unserer zweiten, Chorioses-Heimsuchung bedanken! Bei allen "Denkern" und "Reglern" und vor allem bei Bärbel.

Danke Bärbel!

Jan


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Das Jahr 2003

Chorioses...

... das ist der Name unseres Chores, ein Chor des Bürgerverein Rodenhof . Wir sind ein sehr unternehmungslustiger Chor und im vergangenen Jahr gab es einiges zu tun für uns.

Im Februar 2003 hatten wir ein Konzert in Spichern ,,Beim Woll" (ein 2-stündiges Programm), ein paar runde Geburtstage haben wir mit unserem Gesang bereichert und es gab ein Frühlingsfest auf dem Schulgelände in Zusammenarbeit mit dem Bürgerverein und den Schulen. Die Resonanz war riesig.

Danach hatten wir uns ein paar Tage Urlaub verdient und fuhren zusammen ins Allgäu auf einen Bauernhof bei Missen/Wiederhofen, in der Nahe von Immenstadt. (29.05.03-01.06.03 ) Dort gab es ein paar schöne ,,Höhepunkte".

Gleich nach der Ankunft, (wir fuhren mit den eigenen Autos), ging es mit Traktor und Hänger auf eine Almhütte, auf der wir einen schönen Vatertag verlebten. Die Blasmusik war schon dort und wir sangen dazu. Am nächsten Tag stand ein Brauereibesuch mit gutbürgerlichem Essen auf dem Programm. Wir besuchten das Bergbauernhofmuseum in Diepholz, das mit sehr viel Liebe und Engagement vor ca. 3 Jahren angelegt wurde, und hatten einen schönen Grillabend in einer eigens dafür vorgesehenen Hütte. Ein paar kleinere Wanderungen rundeten den Urlaub ab. Es war eine sehr gelungene Fahrt, zumal sich das Wetter von seiner schönsten Seite zeigte.

Ende August ging es dann mit dem Bus nach Peppenkum, darüber hatten wir schon in der letzten Ausgabe berichtet. Im Herbst 2003 fand dann auf dem Rodenhof die Begehung des historischen Ludwigsparks statt, die wir tatkräftig mit der Bewirtung der Gäste unterstützten.

Und schließlich dann im Dezember das Weihnachtskonzert des Bürgerverein Rodenhof; das auch sehr gut ankam, und dem BVR und unserem Chor drei neue Mitglieder beschert hat. Nach all dem vorweihnachtlichen Stress, hatten wir uns eine schöne Weihnachtsfeier verdient, die wir auch ausgiebig, feucht-fröhlich, mit viel Gesang und gutem Schwenkbraten genossen haben.

Gleich im neuen Jahr waren wieder konzentrierte Chorproben angesagt, da schon am 6. Februar ein Auftritt bei der Wissensbörse stattfand.

An dieser Stelle möchten wir uns auch mal bei denen bedanken, die das alles ermöglichen. Das ist zum einen unser Chorleiter Dimitris Ktistakis, der uns mit seinem Fachwissen schon viel beigebracht hat. Wir wollen ihn noch lange behalten. Zum anderen wäre ohne die finanzielle Unterstützung durch den Bürgerverein und den gemischten Chor das Weiterbestehen von Chorioses nicht möglich. Stellvertretend für alle ehrenamtlichen Helfer gebührt unser Dank Herrn Albrecht Langenbahn und Herrn Gerd Welschhans sen., die mit unermüdlichem Einsatz viel bewegt haben.

Diese gesamten positiven Eindrücke, das tolle Publikum, motivieren uns zu neuen Taten und spornen uns an, sodass ihr noch viel von uns hören werdet (wenn ihr wollt). Denn

WIR VOLLBRINGEN GROSSES
EUER
CHORIOSES

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